Eindrücke von Alexander…

 

Liebe Freunde,

mir gefällt es hier in Indien, und ich genisse die warme Luft, die vielfalt der Natur und das Meer. Ich haben schon allerlei  gesehen und erlebt. Besonders gefallen mir hier die wilden Tiere. Neulich habe ich wilde Elefanten gesehen, sie sind hier wie eine rechte Herausforderung, denn sie fressen den Reis und zerstören Gärten. Weil der Elefant heilig ist, darf man ihn nicht schiesen. Sie haben einfach langsam nicht mehr so viel Platz zum leben. Das Rüsseltier dringt bis auf’s Grundstück vor und bedient sich am Getreide das bei den Häusern gelagert ist.

Auch den Pfau habe ich gesehen. Er lebt in den Wäldern  und ist der Nationalvogel von Indien und ebenfalls heilig. Affen gibt es fast überall, sie fressen Müll, Früchte und sonstiges und werden von der Bevölkerung verehrt. Die Krokodile habe ich in einem See gesehen wo sie sich auf den Felsen sonnten. Es gibt hier auch ne menge Vögel und Schmetterlinge. Die fotografiert mein Grossvater besonders gerne. Nun sind wir in Manipal, gestern Abend waren wir in einem Indischen Lunapark wo man auf solchen Hüpfburgen rum hüpfen konnte und es gab noch andere Bahnen. Mir gefällt’s hier in Indien, obwohl sher vieles anders ist als das ich es mir gewohnt bin. Es gibt in Indien etwa 300-500 Sprachen und etwa 3000 Dialekte. Die Bevölkerungsanzahl von Indien entspricht etwa einer 1000000000. Das Leben in Indien ist ganz unterschidlich, denn es gibt die sehr Reichen und die ganz Armen, die Reichen wohnen  fast in Villen, die Armen dagegen in plachen Hütten. Es gibt natürlich auch die Mittelschicht, aber die Gegensätze sind schon sehr intensive.

Ein Ambasador

Hier in Indien ist vieles ganz anders wie z.b. die Strassenverhältnisse, man fährt auf der falschen Strassenseite, überhollt links und rechts gleichzeitig und die Kühe stehen im Weg, oder liegen. Auch den Haushalt erledigt man anders als in der Schweiz, das heisst man wäscht die Wäsche auf einem Stein, bei uns wird zur Zeit auch von Hand gewaschen… gekocht wird auf einem Gasherd. Was die Natur anbetrifft ist, dass das Meer hier warm ist so das man gerne ins Wasser geht. Die Palmen, Büsche und Bäume sind hier besonders schön wie auch die Tiere. Vom Essen her mag ich die Kokosnüsse und die Japatis, eine Art Pfannkuchen, aus Mehl und Wasser gemacht.

Nun, zur Zeit beschäftigen Julia und ich uns mit dem English lernen. Nähmlich, wir können in einem Bio Laden mithelfen wo wir gleichzeitig auch noch English lernen können was mir sehr spass macht. Suein, unsere Lehrerin, gibt sich viel Mühe mit uns. Die Leute sind sehr nett hier und das Zeichen dafür ist, dass die Leute uns Kindern in die Backe zwicken, nicht gerade das was ich am meisten mag! 🙂

Liebe Grüsse von Alexander

Alexander hat den Text selbst getippt mit dem Zehnfingersystem!  Es gehörte zu einer seiner Aufgaben dieser Woche.